恢復腸道康復消化

 

Die Bedeutung der Darmflora der Mutter für das ungeborene Baby

Die Darmflora der Mutter spielt eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden des ungeborenen Babys. Schon während der Schwangerschaft können Mütter durch eine bewusste Pflege ihrer eigenen Darmgesundheit die Grundlage für eine gesunde Entwicklung des Immunsystems des Babys legen.

Eine vielfältige und stabile Zusammensetzung des mütterlichen Mikrobioms kann dem Kind einen optimalen Start ins Leben ermöglichen. Besonders bei einer vaginalen Geburt wird das Mikrobiom der Mutter auf das Neugeborene übertragen. Durch das Stillen und den engen körperlichen Kontakt wird das Mikrobiom des Babys weiter unterstützt.

Das kindliche Mikrobiom ist in hohem Maße von dem der Mutter abhängig. Faktoren wie die Gabe von Antibiotika während der Geburt oder ein Kaiserschnitt können das sich entwickelnde Mikrobiom des Babys beeinflussen.

In solchen Fällen kann eine gezielte Unterstützung, beispielsweise durch die Gabe ausgewählter Bakterienstämme kurz nach der Geburt, sinnvoll sein.

 

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 Symptome einer instabilen Darmflora bei Mutter & Kind können sein:

  • - Koliken
  • - Schlafprobleme
  • - Bauchschmerzen
  • - Verstopfung
  • - Durchfall
  • - Völlegefühl
  • - Blähungen (Flatulenzen)
  • - Hauterkrankungen (Atopisches Ekzem)
  • - Jucken- Hautausschlag
  • - Asthma Bronchiale
  • - Allergien
  • - Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • - Infektanfälligkeit 
  • - Intoleranzen
  • - Windeldermatitis

 

 


In der Traditionellen Chinesischen Medizin ( TCM) bildet eine gesunde und starke Mitte die Grundlage für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden.  Dabei spielen Milz und Magen eine entscheidene Rolle, – Der Magen ist für die Aufnahme der Nahrung und den Beginn des Verdauungsprozesses zuständig, währen die Milz das aufgenommende Qi (Lebensenergie) umwandelt und es im Körper verteilt.

Eine gunt funktionierende Verdauung steht im engen Zusammenhang mit einer ausgeglichenen Mitte (Magen-Milz) und fördert reibungslose Stoffwechelsvorgänge.

Dabei wird deutlich, wie eng deine Essgewohnheiten, dein allgemeines Wohlbefinden, die Schlafqualität und dein Immunsystem miteinander verknüpft sind.
Eine Möglichkeit, die Grundlage für eine starke Mitte zu schaffen, ist eine gezielte Unterstützung der Darmgesundheit.

Um den Grundstein für eine gesunde Mitte zu legen, ist ein erster Schritt die Durchführung einer Darmbehandlung.

 

Darmbehandlung

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 Der Darm ist die  die Heimat einer Vielzahl von Mikroorganismen, die eine zenzrale Rolle spielen. Viele dieser Mikroorganismen arbeiten im Verborgenden, sind jedoch essenziel für zahlreiche Prozesse.  Das Immunsystme ist darauf ausgelegt, den Körper vor Schadstoffe und krankheiterrregern zu schützen, und verfügt dafür über hochkomlexe Abwehmechanismen. Ein großer Teil der Abwehr findet an den Schleimhäuten statt, die eine Fläche von runf 500 Quardratmeter einnehmen, davon entfallen etwas400 Quardratmeter auf den Darm. Dies Untertsreicht wie wichtig eine intakte Darmschleimhaut für die gesamte Gesundheit ist.

Diese Behandlung wird auch als Symbiose-Lenkung oder mikrobiologische Therapie bezeichnet. Diese Anstätze werden in der Naturheilkunde genutzt, um die Zusammensetzung der Darmflora geziehlt zu unterstützen und das natürliche Gleichgewicht im Darm zu fördern. Dadruch können die Darmschleimhäute in ihren natürlichen Zustand gestärkt und das Darmmilieu harmonisiert werden, was die Grundlage für eine stabile Mitte bietet.

 

                           Was kann ein Ungleichgewicht in der Darmflora fördern?

  • - Fehl- und Überernährung (wir essen zu oft und zu viel)
  • - zu viele Mahlzeiten am Tag, keine Nahrungspausen
  • - Einseitige und unausgewogene Ernährung / Fast Food, zu wenig Gemüse und zu wenig Ballaststoffe, Fabstoffe, Süßstoffe, Softgetränke usw)
  • - Zu wenig Zeit fürs Essen (Im stehen mal eben an der Ecke)
  • - zu viele leicht verdauliche Kohlenhydrate
  • - zu kalte und rohe Lebensmittel ( lässt unser Verdauungsfeuer sinken)
  • - es wird zu wenig gekaut. (die Verdauung fängt bereits im Mund an)
  • - Stress (psychisch/physisch)
  • - Umweltnoxen (Titanoxid, Fluor, Glyohosat, Elektrosmog usw.)
  • - Medikamente ( Antibiose, Pille, Iboprofen, PPI usw)
  • - Kälte, Hitze, Trockenheit innerlich sowie auch von außen
  • - Spühlmittel
  • - chemische Putzmittel
  • - Infektionen/ Erkrankungen
  • - Bewegungsmangel
  • - Strahlen- und/oder Chemotherapie
  • - Kaiserschnitt
  • - Qualitativ schlechte Lebensmittel usw.

 

Eine unausgeglichene Darmflora kann eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Beschwerden und gesundheitlicher Herausforderungen spielen. Daher ist es sinnvoll, auch bei gesundheitlichen Problemen, die auf den ersten Blick nicht direkt mit dem Verdauungstrakt in Verbindung stehen, die Gesundheit des Magen-Darm-Systems näher zu betrachten.

Eine Untersuchung des Gastrointestinaltrakts kann wertvolle Hinweise auf mögliche Zusammenhänge liefern und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens beitragen

 

Typische Erkrankungen können sein:

  • Heuschnupfen
  • Neurodermitis (Hauterkrankungen)
  • Asthma Bronchiale
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien,  Heuschnupfen
  • geschwächtes oder fehlgeleitetes Immunsystem: Rezidivierende Infekte, Infektanfälligkeit, Harnwegsinfekte, Autoimmunerkrankungen
  • Chronische Darmerkrankungen (wie Morbus Cron, Colitis Ulcerosa, Gastristis, Durchfälle, Blähungen, Krämpfe, Bauchschmerzen usw.
  • Divertikelkrankheit
  • Kopfschmerzen
  • Unerklärliche Gewicht- abnahme und zunahme.
  • Unruhe, das Gefühl gestresst zu sein
  • Reizdarmsyndrom, Durchfall und Verstopfung
  • rheumatische Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen: Migräne, Demenz,
  • Erschöpfung und depressive Verstimmungen, Chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
  • Stoffwechsel: Diabetes, Adipositas, Schilddrüsenerkrankungen, Hormonelle  Dysbalancen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Schlafprobleme

 

 

Mögliche Labor- Parameter könnten sein:

  • Helicobacter- pylori
  • Alpha-1-Antitrypsin
  • Pankreas Elastase
  • Calprotectin
  • Zonulin
  • Akkermansia mucciniphiia
  • F. prausniitzii
  • Beta-Defensin
  • Florastatus
  • SlgA
  • Verdauungsrückstände und PH- Wert
  • Gallensäure
  • Histamin
  • Zöliaki
  • Candida
  • Allergietestung (IgE)
  • Weizenunverträglichkeiten
  • u.v.m.

 

Durchführung der Darmbehandlung

Es ist wichtig, das Milieu im Darmtrakt zu unterstützen, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen zur Pflege der Darmflora langfristig wirksam sind. Eine gut funktionierende Aktivität der Verdauungssäfte kann ebenfalls eine zentrale Rolle für das Gleichgewicht der Darmflora spielen. Daher können individuell abgestimmte naturheilkundliche Präparate eingesetzt werden, um die Verdauungsorgane gezielt zu begleiten. Diese Präparate können beispielsweise die Magensaftproduktion unterstützen oder regulieren und dabei die Funktion von Leber, Galle, Niere und Bauchspeicheldrüse (Pankreas) fördern, um die natürliche Verdauung zu unterstützen.

Ergänzend können spezifische naturheilkundliche Medikamente eingesetzt werden, die individuell auf den jeweiligen Befund abgestimmt sind. Abschließend werden lebenswichtige Probiotika (Darmbakterien) verabreicht. Dazu zählen unter anderem hochwertige Bakterienstämme wie Escherichia coli, Bifidobakterien, Enterokokken, Streptokokken und Lactobacillus acidophilus. Diese tragen dazu bei, das Gleichgewicht der Darmflora zu fördern.

Die Dauer der Einnahme hängt davon ab, wie stark die Darmflora vom Normalzustand abweicht. In der Regel erstreckt sich eine unterstützende Darmbehandlung über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten. Erste positive Veränderungen können häufig bereits nach sieben bis vierzehn Tagen spürbar sein.

Eine langfristige Anpassung der Ernährung kann zusätzlich hilfreich sein und bildet häufig eine gute Grundlage, um die Gesundheit des Magen-Darm-Systems zu fördern. Hierbei wird eine vollwertige Ernährung nach den Prinzipien der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) empfohlen, da sie dazu beiträgt, die Mitte zu stärken und die allgemeine Körperfunktion zu unterstützen. Diese individuell angepasste Ernährungsweise sollte in Absprache mit der Therapeutin oder dem Therapeuten erfolgen, die oder der die Darmtherapie begleitet und auf die persönlichen Bedürfnisse abstimmt.

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    Reizdarm 

    Beim Reizdarmsyndrom kann eine unterstützende Darmtherapie eine zentrale Rolle spielen. Es handelt es sich hierbei um eine chronische Funktionsstörung des Darms, bei der keine organische Ursache (aus Sicht der Schulmedizinisch) festgestellt werden, die beispielwiese bei einer Darmspiegelung sichtbar wären. Ein Reizdarm kann mit einer Vielzahl von Beschwerden einhergehen, wie Verstopfung, Durchfall, Bauchkrämpfe, Blähungen, Unverträglichkeiten usw.

    Aus schulmedizinische Sicht ist es in der Regel nicht besorgniserregend. Für die Betroffenen können die Beschwerden jedoch eine erhebliche Belastung darstellen. Da die Ursache oft unklar bleibt, gestaltet sich eine gezielte Behandlung herausfordernd. In der Naturheilkunde wird häufig eine untertstützdende Darmbehandung empfohlen, begleitet von einer individuellen angepassten Ernährungsweise um das Wohlbefunden zu fördern.

    Die Chinesische Medizin betrachtet eine geschwächte Mitte als möglichen Auslöser solcher Beschwerden. Daher wird eine Stärkung von Magen und Milz angesetrebt, die in der TCM als die "Erde" zugenordent werden und damit der Farbe Gelb verbunden wird.

    Diese Stärkung kann durch Verfahren wie Akupunktur, Chinesiche Kräuter oder eine gezielte Ernährungstherapie unterstützt werden.

    China wurde früher als das "Land der golgenden Mitte"  genannt, da der Kaiserthron in einer Region lag, die von der gelben Erde geprägt war. 

    Der erste entscheidene Schritt zu einem gesunden Leben ist, sich bewusst um sich selbst zu kümmern!

     

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